Magnetfeldtherapie

pulsierendes Magnetfeld

Magnetfeldtherapie

 

Die Funktion eines Körpers wird durch Billionen Zellen erzeugt. Diese Zellen haben unterschiedliche Funktionen in allen Abläufen des Organismus. Eine Körperzelle muss man sich als eine kleine Pumpstation vorstellen. Sie nimmt alle Nährstoffe auf, die für die Funktion notwendig sind, verteilt sie im Körper wo sie benötigt werden und führt den Müll, wie Schlackestoffe wieder aus. Ein gesunder Stoffwechsel ist von der Zellenergie abhängig. So gesehen ist jede Zelle eine eigene Energiequelle, die mit einem Eigenstrom funktioniert.

Ist dieser Energiefluss gestört, ist der Grundstein für einen Krankheitszustand gelegt. Es können Blockaden im Körper entstehen, die eine ausreichende Versorgung von Organen, Muskulatur und Gelenken beeinträchtigt. Die Ausleitung von Schlackestoffen ist dann nicht mehr gewährleistet. 

Hier setzt die pulsierende Magnetfeldtherapie an, es werden schwache, dem natürlichen Erdmagnetfeld angepasste, elektromagnetische Impulse genutzt und in den Körper eingeleitet. Diese therapeutischen Impulse geben den Anstoss für die Zellen, sich wieder voll aufzuladen. Um einen optimalen Energieaufbau zu erzielen, hat sich aus der wissenschaftlichen Arbeit ein sogenanntes „Biologisches Wirkfenster“ ergeben. Innerhalb dieses Fensterns ist die Einwirkzeit, die Frequenz in Hz und die Magnetfeldstärke in Tesla, in Einklang zu bringen. Dies wird mittels moderner Technik erreicht.

Durch die Magnetfeldtherapie wird die Nutzung des Sauerstoffs im Gewebe verbessert. Die roten Blutkörperchen geben mehr des gebundenen Sauerstoffs ab und die Durchblutung wird verbessert. Die Zellen nehmen mehr Brennstoffe auf und Erzeugen in den Mitochondrien mehr Energie. Die Vesikel verbessern die Endo- und Exocytose, somit wird das Membranpotenziel erhöht. Die Zelle kann wieder aktiv werden.  





Wirkungen:

- Verbesserung des Energiehaushaltes
- positive Einwirkung auf das vegetative Nervensystem
- Verbesserung der Durchblutung
- Verbesserung der Sauerstoffnutzung
- beschleunigte Regeneration von erkranktem Gewebe
- Direkte Stimulierung auf alle Zellen
- Stärkung des Immunsystems

Durch diese allgemeinen Verbesserungen ist die Magnetfeldtherapie bei sehr vielen Fällen als unterstützende Therapie eingesetzt.
Unter anderem:
Posttraumatisch und postoperativ, aktue und chronische sowie degenerative Gelenkserkrankungen, Frakturen, Sehenschädigungen, Wundheilung, Schmerzbehandlung, Verspannungen, Zerrungen, Krämpfe, Arthrose, Wirbelsäulen- und Bandscheibenprobleme, chronisch obstruktive Lungenerkrankung, neurologische Störungen, rheumatische Erkrankungen, Distorsionen, Entzündungen, Stoffwechselstörungen, Schwellung, Lymphödeme, Nervosität, Migräne, Durchblutungsstörungen.